Erfahrungsberichte


Seit über 35 Jahren bauen wir Hilfsmittel mit Herz und Verstand. Die Grundlage für unseren Erfolg bilden die Anwender unserer Produkte und deren Familien. Mit ihrem Feedback, ihrem Lob und ihrer Kritik schaffen wir es, uns ständig weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen unserer kleinen und großen Patienten noch besser gerecht zu werden.

Haben Sie ebenfalls Interesse daran, uns von Ihren Erfahrungen mit einem oder mehreren Rehatec Hilfsmitteln zu berichten? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht an marketing@rehatec.com.

Stehgerät Jumbo: Silke, Mutter von Moritz (3)

Unser Sohn Moritz besucht seit 3 Monaten den Regelkindergarten. Er ist sehr neugierig und gerne mit anderen Kindern zusammen. Im Kindergarten hat er sich gut eingelebt und freut sich jeden Morgen auf seine neuen Freunde.

Endlich haben wir auch unser erstes Stehgerät. Gemeinsam mit Moritz' Therapeutin und dem Rehafachberater haben wir uns für den Jumbo entschieden, weil er uns nicht nur optisch gefallen hat, sondern auch sehr leicht zu bedienen ist. Vom Elefantentisch war Moritz begeistert. Seit einigen Tagen steht er unter der Woche auch regelmäßig im Kindergarten.

Die Therapeutin hat den Erzieherinnen gezeigt, wie man Moritz in den Jumbo stellt. Dabei kann er auch mithelfen, indem er sich zum Stehen am Tisch hochzieht. Das geht recht zügig und passt gut in den Kindergartenalltag. Die Erzieherinnen berichten, dass Moritz im Stehen seine Arme und Hände beim Malen oder Basteln besser einsetzen kann. Auf Augenhöhe mit den anderen Kindern sei er aufmerksamer und könne das Spiel konzentrierter verfolgen und mitgestalten.

Stehgerät Standard: Isabell, Mutter von Lara (16)

Wir haben seit vielen Jahren das Heidelberger Stehgerät Standard. Es wurde u. a. mit Kopf- und Rückenstütze angefertigt.

Der Therapietisch hat eine kleine, abdeckbare Mulde für Spielsachen und eine Reling, damit keine Spielsachen vom Tisch fallen.

Alles lässt sich mühelos neu einstellen, wenn das Kind älter wird. Die Rollen sind leichtgängig, sodass man sein Kind gut in jedes Zimmer mitnehmen kann.

Wir sind super mit dem Stehständer zufrieden und Lara steht gerne damit vor dem Fenster und schaut in den Garten.

Lasse Liegebär: Mutter von Lukas (8)

Vor etwa 2 Jahren hat uns die Therapeutin auf die Idee gebracht, zu Hause ein Steh- und Aufrichttraining mit Lukas durchzuführen. Lukas war immer traurig, dass er nie auf der gleichen „Stehhöhe“ wie seine Kumpels bestimmte Aufgaben erledigen oder spielen konnte.

Mein Sohn ist von Geburt an schwer eingeschränkt, hat neben den muskulären Schwächen und Fehlstellungen insgesamt einfach eine hypotone Haltung. So war selbstständiges Aufrichten oder Aufstellen unvorstellbar. Mit dem Lasse Liegebär von Rehatec haben wir ein nun ein stufenlos verstellbares Rückenliegesystem zu Hause, was sich mit wenigen Handgriffen, die uns vom Rehatechniker erklärt wurden, stufenlos bis in den Stand verstellen lässt.

Lukas hat das Gefühl, selbst aufrecht zu stehen und ist dabei gut gehalten und sicher mit den Pelotten und Gurten. Der Lasse ist für ein Hilfsmittel ganz schön. Die Kopfstütze, die aussieht wie ein Bärenkopf, und die Bärenfußstützen sind echte Hingucker.

Lasse Liegebär: Familie A., Eltern eines Sohnes (16)

Wir haben den Lasse für unseren querschnittgelähmten Sohn erhalten. Davor hatten wir einen Stehtrainer von einem anderen Hersteller, den wir aber austauschen mussten, da es verschiedene Probleme gab. Unser aktueller Stehtrainer von Rehatec ist im Vergleich zum alten viel einfacher zu benutzen und wesentlich stabiler!

Mit der elektronischen Verstellung, die wir jetzt haben, fällt es vor allem mir als Mutter viel leichter, unseren Sohn aufzurichten. Davor musste ich immer aufpassen, da unser altes Gerät von dem anderen Hersteller nur mit zwei Gasfedern verstellbar war. Wir sind in jeder Hinsicht zufrieden und können das Gerät nur wärmstens weiterempfehlen.

Stehgerät Benni: Familie R., Eltern von Melanie (4)

Seit einem halben Jahr haben wir für unsere vierjährige Melanie den Stehtrainer Benni in Benutzung. Wir haben eigentlich viel zu lange gewartet, denn das stolze Gesicht meiner Tochter zu sehen, wenn sie mit ihren Geschwistern gemeinsam am Spieltisch steht und mitmatschen und –spielen kann ist eigentlich unbezahlbar.

Von Anfang an hat sie das Stehgerät gemocht. Und außerdem sieht Benni ganz süß aus. Er sieht gar nicht so therapeutisch aus.

Sitzschalenfahrgestell Mika: Stefan, Vater von Hannes (8)

Leider müssen wir uns bei Hannes mit seiner Erkrankung daran gewöhnen, dass seine Beweglichkeit und Muskelkraft immer mehr abnimmt. Unsere Therapeutin hatte uns davon überzeugt, Hannes frühzeitig zu unterstützen, um so lange wie möglich mobil zu bleiben.

Ein normaler Rolli kam für ihn nicht mehr in Frage, dafür fehlt ihm die Kraft. Außerdem braucht er eine an ihn angepasste Sitzschale. Mika hat Hannes selbst mit ausgewählt. Er findet ihn cool und nutzt ihn automatisch immer öfter und gerne. Uns war wichtig, dass Hannes, wann immer er kann und will, sich selbständig fortbewegen kann. Mika ist erstaunlich wendig, wir kommen mit den vielen Verstellmöglichkeiten gut zurecht.